"Essen hält Leib uns Seele zusammen."So ist es und so ist es gut. Erstaunlich ist es nur, was dem Essen sonst noch alles zugetraut wird.   Die Generation des 21 Jahrhunderts soll in den Industriestaaten altersmäßig an die hundert Lebensjahre herankommen. Wenn es so gewünscht wird, dann ist es leicht und bekömmlich, all die feinen Zutaten, die das Leben verlängern sollen, unter die Nahrung zu mischen. Wer mag schon täglich Tabletten schlucken, die uns gesund erhalten sollen? Gentechnik ist des Teufels! Sagt die eine  Partei , die eine Esserpartei, die Fraktion der Besserwisser.  Und sie ekelt sich vor Gegenwart und  Zukunft des Essens und des Trinkens . Sie einen schauen  rückwärts. Das gute Essen  hatte vor einhundert Jahren ein sehr gutes Images. Die Mehrheitsfraktion im Volke bevorzugt Essen nach Kassenlage. Wenn der Urlaub finanziert werden soll, dann muss vielleicht am Essen gespart werden und das ist auch eine Verhalten der Mehrheitsesser, dass nicht zu tadeln ist.

Heute verzichten wir  auf das fette Mahl der verfetteten Gans. Und das Fleische von Rind und Schwein , droht auch unter die Räder der Gesundheitswarner zu kommen. Schwamm drüber. Noch haben wir die Freiheit, dass zu essen was uns klug und stark macht, wir glauben daran. Meine persönliche Meinung:  Mann oder Frau kann sich schnell kaputtessen , da ist das Buch der Medizin reichlich dick. Sich gesund zu ernähren,  ist  in den Industrieländern auch nicht ganz einfach.  Maßhalten ! Sagte einmal ein dicker Bundeskanzler und starb dann bald. Er meinte da nicht nur die Freude an Essen und Trinken. 

Wer nach USA reist, der sieht ganz schnell, wohin zügelloses Essverhalten führen kann. Die Dicken der Nation lassen sich nicht so einfach wieder in ihren Urzustand bringen. Ganz ander sieht es weltweit aus. Da gibt es durchaus noch Länder, wo der Hunger nach Essbarem nicht unbekannt ist. Schreckensnachrichten über zu erwartende Hungertote in Afrika nehmen wir kaum noch zur Kenntnis. Und die Fernsehleute haben klar erkannt, dass wir Horrornachrichten nicht wollen,.

Die Kritik an dem Nahrungsüberschuss in den Industrieländern hat sich etwas verlagert. Vor dreißig Jahren wurde die Fütterung der Schweine kräftig kritisiert. Weil sich Schweine sich auch mit dem Mehl einiger Tropenfrüchte sehr gut mästen lassen, wurde auf allen Kanälen behauptet, wir würden den Armen in der Welt  ihr letztes Brot weg nehmen und an unsere Schweine verfüttern (Tapioka und Maniok) Die Diskussion ist verschwunden. Nicht ganz. Im Zeichen des Wandels in unserer Energiewirtschaft, gerät die Ölpalmen ins Vesier der Umwelt und Klimaschützer. Das Öl aus Ölpalmen auch ein Handelsartikel ist, kommt in der Kritik nicht vor. 

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Iwata kenichi cassava

 

By No machine-readable author provided. Kenic assumed (based on copyright claims). [GFDL (http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html), CC-BY-SA-3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/) or CC BY-SA 2.5 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.5)], via Wikimedia Commons

Kleine Maniokpflanze 

 

Noch was? Der Qualitäts-Sinn treibt kräftige Blütern. Die Essspezialisten,  geraten in die Kritik, weil sie knappen und teuren Essensgewohnheiten nacheifern. Wir können noch essen was wir wollen. Weltweit sind die Marotten weniger Menschen ein Randproblem.. Weil die Menschheit in diesem Jahrhundert auf die 10 Milliarden Peoples zusteuert, wird der Kampf um Resourcen härter werden.

Das  betrifft die Voraussetzungen  für Ackerbau und Viehzucht.  Boden und Wasser für  das Gedeihen  der Pflanzen sind nicht beliebig vermehrbar. Und die Jagd im Meer nach Fischen ist der Art und Weise nach  ein Stadium der Menschheit  , dem der Jäger und und Sammler nicht unähnlich. 

https://www.gutzitiert.de/zitate_sprueche-hunger.html

 

Um nicht am Hungertuch zu nagen, werden die ärmeren Völker in der Welt sich etwas einfallen lassen müssen . Da ist ein Teil Selbstversorgung der Bevölkerung  nicht schlecht. . Wer in die Stadt zieht, muss nicht  nicht am Stadtrand alles Ländliche  abgeben. . Ein Teil Selbstversorgung ist nicht schlecht. Hühner, Enten, Gänse, Schweine, Rinder Ziegen, könne  für ein vielfältigeres Nahrungsangebot sorgen und sind auch ein Notnagel für schlechte Zeiten. Mag sein, dass es nur eine Übergangsphase ist. Hunger ist eine schlimme "Erkrankung". Der Verlass auf den Staat ist in vielen Ländern ein Hohn. Gut dran ist, wer in karger Zeit die Erzeugung von Früchten und tierischen Produkten nicht vergessen hat. ! My

 

 

 
 
 
 
 
 
 

Der Maniok (Manihot esculenta) ist eine Pflanzenart aus der Gattung Manihot in der Familie der Wolfsmilchgewächse (Euphorbiaceae). Andere Namen für diese Nutzpflanze und ihr landwirtschaftliches Produkt (die geernteten Wurzelknollen) sind Mandi'o (Paraguay), Mandioca (Brasilien, Argentinien, Paraguay), Cassava, Kassave oder im spanischsprachigen Lateinamerika Yuca. Der Anbau der Pflanze ist wegen ihrer stärkehaltigen Wurzelknollen weit verbreitet. Sie stammt ursprünglich aus Südamerika und wurde schon vor der Entdeckung Amerikas durch die Europäer von den Ureinwohnern zur Ernährung verwendet. Mittlerweile wird sie weltweit in vielen Teilen der Tropen und Subtropen angebaut. Auch andere Arten aus der Gattung Manihot werden als Stärkelieferant verwendet.

Maniok ist unter verschiedenen Bezeichnungen bekannt. Die Bezeichnung Maniok stammt vom Wort Maniotder ursprünglich an der brasilianischen Atlantikküste verbreiteten Tupi-Guarani-Sprache ab. Heute wird das Guarani-Wort mandi'o[1] in Paraguay verwendet. In Brasilien wird Maniok heute als Mandioca bezeichnet, was vom Namen der Frau Mandi-Oca (oder mãdi'og)[2] abgeleitet ist – ihrem Körper soll, nach einer Legende der brasilianischen Ureinwohner, die Maniokpflanze entsprungen sein. Der Name Cassava stammt vom Arawak-Wort Kasabi ab und das Wort Yuca entstammt der Sprache der Kariben.[3]